Bringt dich deine Skepsis „Neuem“ gegenüber weiter?

Bringt dich deine Skepsis „Neuem“ gegenüber weiter?

Wie stehst du dem für dich Neuen/dem Anderen/dem Unbekannten gegenüber?

Sei es auf Themen, Bereiche, Situationen oder Menschen bezogen. 
Sei ehrlich zu dir selbst: (I) Eher offen, neugierig und wissbegierig oder (II) völlig skeptisch, ablehnend und verängstigt?

Trifft eher das Erste (I) auf dich zu, dann wirst du in deinem Leben sicherlich auch vieles Spannendes entdecken dürfen. Womöglich etwas, was dir besonders weitergeholfen hat oder gar ein überraschend positives Erlebnis gebracht hat. Doch zumindest wird es dir eine Erfahrung mehr im Leben beschert haben.

Skeptisch und ablehnend?

Und wie sieht es bei dem Zweiten (II) aus? 

Woran liegt es, dass Menschen etwas ablehnen, das sie gar nicht kennen oder gar Vorurteile dem gegenüber haben? Was verbirgt sich hinter der Ablehnung, Skepsis oder der Angst vor dem Neuen/Unbekannten? Zumindest bleibt dann alles beim Alten, wie gewohnt. Das heißt, dass sich in problematischen und unerwünschten Situationen auch nichts zum Positiven verändern kann. Im Grunde limitierst du dich selbst aktiv. Es gibt keine Garantie, dass das „Neue“ dir deine Lösung bringt, doch eine mögliche Option zur Verbesserung/Veränderung. Dies ist oftmals mehr als das Gewohnte oder von vornherein gar nichts.

„Ich kann es mir nicht vorstellen, dass …
… das klappen kann.“
.. .es funktionieren wird.“
… das es möglich ist.“

Stellen wir uns vor, dass solche Gedanken jeden davon abhalten, dem Neuem/Anderen/Unbekannten gegenüber offen zu sein. Dann würden wir wahrscheinlich immer noch im Dunkeln sitzen (ohne Glühbirne), nicht durch die Lüfte fliegen und auf viele andere Annehmlichkeiten im Alltag verzichten müssen. 
Gott sei Dank gab es auch in der Vergangenheit schon Menschen, die sich von diesem Satz haben nicht abhalten lassen; trotz großer Skepsis Anderer.

Es IST nur, was du siehst?

Ich selbst habe jahrelang in der Chemie an etwas geforscht, was es bis dahin nicht gegeben hat, bzw. es keiner bis dato sichtbar machen konnte. Ich wusste nicht, ob es überhaupt möglich ist, doch meine Neugier und Wissbegier war größer.

Stell dir nun folgendes vor:
Du hältst ein Glas klares Wasser vor dir und du siehst nichts außer dem klaren Wasser darin. Richtig?

Also hältst du nur ein Glas klares Wasser in deiner Hand? Richtig?

Richtig ist was du mit deinen Augen siehst.
Doch es heißt nicht, dass es nur das ist, was du nur mit deinen Augen siehst.
In diesem Wasser sind auch Stoffe enthalten, die du so mit deinen Augen nicht sehen kannst. Das eine oder andere weißt du sicherlich schon über Wasser und den darin gelösten Teilchen.
Ich habe lange geforscht bis ich ganz spezielle Spurenstoffe selbst in kleinsten Mengen (Nanogramm pro Liter) im Wasser mit speziellen Messtechniken und Geräten nachweisen konnte. Sie können mit dem Auge nicht gesehen werden und bis dato konnten sie auch nichtmal in der Menge analytisch messbar erfasst werden.

Dinge existieren/sind real, auch wenn wir sie mit dem bloßen Auge nicht sehen können oder noch nicht mit einem Gerät messbar erfassen können.

Ich könnte dir von vielen Ereignissen bei mir erzählen, wo ich im Nachhinein sehr froh und dankbar darüber bin, dass ich vielem für mich völlig Neuen gegenüber offen und neugierig begegnet bin. Das allein hat mir schon kostbare Momente und Erlebnisse beschert, die mir in „Krisen“ wirklich weiterhelfen konnten.

Hilft dir deine Skepsis weiter?

Ich lade dich herzlich ein, in dich hineinzufühlen und dich wirklich ehrlich zu fragen, was der Grund deiner Skepsis/Angst/Ablehnung ist. Könnte es sein, dass du dir dadurch selbst im Weg stehst und überraschend wunderschöne Momente entgehen lässt?

Was oder wer hindert dich daran, dich für Neues zu öffnen?

Vielleicht möchte dein Tier dir helfen und etwas aufzeigen. 

Menü schließen